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SPD fällt in Umfrage auf elf Prozent: Klingbeil und Bas unter Druck

SPD fällt in Umfrage auf elf Prozent: Klingbeil und Bas unter Druck
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Berlin – Ist die SPD eigentlich noch zu retten? Das andauernde Umfragedesaster für die Sozialdemokraten geht jedenfalls weiter. Während die Wirtschaft SOS funkt und die Bürger weiter auf die angekündigten Reformen warten, taumelt die älteste Partei Deutschlands einer magischen Grenze entgegen: der Einstelligkeit in einer bundesweiten Umfrage.

Bis dahin ist es nicht mehr weit! In einer Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) steht die von Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (48) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (58) geführte Partei nur noch bei 11 Prozent! Das sind satte fünf Prozentpunkte weniger als bei der letzten Befragung vom 3. März des Jahres.

An der Spitze liegt in der GMS-Umfrage nach wie vor die AfD mit 27 Prozent (+ 3 %), gefolgt von der Union mit nur noch 23 Prozent (– 3 %). Die Grünen können laut GMS deutlich zulegen und schaffen nun 16 Prozent, legten damit vier Prozentpunkte zu. Die FDP erreicht erstmals seit Sommer 2024 wieder die fünf Prozent, die Linke legt leicht auf 11 Prozent zu (+ 1) und ist damit gleichauf mit der SPD. Das BSW ist abgeschlagen mit nur noch zwei Prozent (– 1). Die GMS-Umfrage wurde vom 27. Mai bis 1. Juni durchgeführt, es gab 1023 Befragte.

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