Erleichterung in der Formel 1! Max Verstappen (28) ist nach seinem Crash beim Rennen in Zandvoort/Niederlande wohlauf. Der Vierfach-Weltmeister stellte sich sogar nach Ende des Niederlande Grand Prix den Medien.
Verstappen: „Ich war ziemlich nass in dieser Kurve. Ich habe eine trockene Stelle gesehen und habe von dort wieder Gas gegeben, ziemlich viel Gas. Da hat es mich erwischt, so einfach ist das. Ich habe noch versucht, zu korrigieren. Aber da war es schon zu spät. Danach konnte ich nichts mehr tun und bin in die Wand geknallt. Es hätte viel schlimmer kommen können, weil da eine ganze Menge Autos hinter mir waren. Zum Glück ist alles gut ausgegangen.“
Das ist passiert: Schon in der ersten Runde kommt Verstappen in einer Kurve zu weit nach rechts, fährt über den Randstein und verliert die Kontrolle über das Auto. Ein Fahrfehler! Verstappen schießt einmal quer über den Asphalt und knallt in die Mauer. Trümmerteile schießen über den Asphalt.
Die Zuschauer sind schockiert. Dann aber die Erleichterung. Verstappen funkt an die Box: „Ich bin ok!“ Liam Lawson und Pierre Gasly, die an dieser Stelle rund 200 km/h drauf haben, können einen Zusammenprall mit Verstappen gerade noch verhindern.
Formel 1: Verstappen nach seinem Crash: „Es hätte viel schlimmer kommen können“
Vor dem Start hatte der Holländer den Oranje-Fans noch zugerufen: „Lasst uns das letzte Rennen hier zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.“ Denn ab 2027 fährt die Formel 1 nicht mehr in Zandvoort, die Veranstalter wollen das finanzielle Risiko nicht mehr eingehen.
Jetzt ist das Rennen in der Tat unvergesslich, aber aus anderen Gründen, als Verstappen erhofft hatte.
Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies (49) gibt bei Sky ein Update zu seinem Star, der seinen Vertrag vor dem Zandvoort-Wochenende bis 2030 verlängert hatte: „Es geht ihm zum Glück gut. Ich denke, er wird schon nächste Woche wieder im Auto sitzen.“
Das nächste Rennen findet am 6. September in Monza/Italien statt.