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WM 2026: Plötzlich wurde er ausgewechselt: BVB-Sorgen um WM-Star Ryerson

WM 2026: Plötzlich wurde er ausgewechselt: BVB-Sorgen um WM-Star Ryerson
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Dortmund – Diese Szene wird bei den Dortmund-Verantwortlichen Kopfschmerzen auslösen! In der 60. Minute des WM-Viertelfinales Norwegen gegen England (1:2 n.V.) sackte BVB-Star Julian Ryerson (28) auf dem Platz zusammen, verzog schmerzverzerrt das Gesicht. Nach einer kurzen Behandlung musste der Rechtsverteidiger frühzeitig ausgewechselt werden. Der schlimme Verdacht: Seine Oberschenkel-Verletzung ist wieder aufgebrochen.

Neue BVB-Sorgen um WM-Star Ryerson!

Zur Erinnerung: Schon im 2. Gruppenspiel gegen den Senegal (3:2) musste Ryerson frühzeitig runter. Anschließend verpasste zwei Spiele. Norwegens Mannschaftsarzt Ole Sand sagte bereits in der Gruppenphase, dass er schon länger Probleme an dieser Stelle hatte und eine Pause benötige. Jetzt sind diese wieder da – und das könnte den BVB treffen.

Zwar hat Ryerson erst mal drei Wochen Urlaub, aber sollte die Verletzung ernster sein, wird er sicherlich länger pausieren müssen. Eine genauere Diagnose gibt es derzeit noch nicht. Fakt ist aber: Solange nicht wirklich klar ist, was Ryerson hat, wird auch der Deal zwischen Yan Couto (24) und Italien-Klub Como nicht zustande kommen.

Couto-Wechsel in der Schwebe

Seit Wochen ist der Transfer bereits in der Schwebe, weil die beiden Klubs um die Leihgebühr und eine mögliche Kaufoption verhandeln. Einen Durchbruch gab es dort bisher nicht. Sollte Ryerson jetzt ernster verletzt sein, könnte der Couto-Wechsel auch endgültig platzen. Mit nur einem verletzten Rechtsverteidiger in die Saison-Vorbereitung zu gehen, ist maximal riskant.

Sollte es bei Ryerson allerdings nichts Schwerwiegendes sein, hat er sich mit seinen Leistungen auch noch mal in den Fokus europäischer Top-Klubs gespielt. Bereits während der WM schwappten immer wieder Gerüchte aus England rüber, dass sich Manchester United intensiv mit dem Norweger beschäftige. Bei einem Angebot von rund 30 Mio. Euro würde Dortmund sicherlich stark ins überlegen kommen.

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