Der Start in die DFB-Ära unter Jürgen Klopp (59) verlief punktemäßig mit fünf Zählern aus vier Spielen nicht ideal. Jetzt spiegeln sich die ersten Ergebnisse der deutschen Nationalmannschaft in der Weltrangliste wider.
Deutschland rutscht wieder in der Weltrangliste ab
Am Mittwoch veröffentlichte der Fußball-Weltverband die neue Rangliste der Nationen. Mit 1717,52 Punkten liegt das DFB-Team jetzt nur noch auf Rang 13. Bei der zuletzt am 20. Juli veröffentlichten Weltrangliste lag Deutschland noch auf Platz 12. Jetzt aber schob sich die Schweiz vor uns (1725,39 Punkte). Unangefochten an der Spitze liegt Spanien mit 2011,57 Zählern. In die Top 3 schafften es außerdem erneut Argentinien (Rang 2) und Frankreich.
Klar ist auch: So tief lag Deutschland zuletzt vor etwas mehr als einem Jahr im September 2025, danach kletterte die DFB-Elf allerdings auf Rang 9 hoch. Von unserer schlechtesten Platzierung jemals (Platz 22 im März 2006) sind wir aber noch deutlich entfernt. Zufrieden zeigte sich auch Klopp nach seinem Start mit einem Sieg, einer Niederlage und zwei Unentschieden.
Der Nachfolger von Julian Nagelsmann: „Ich bin sehr angetan von der Mannschaft und der Art und Weise, wie wir es gemacht haben. Jeder hat sich gezeigt in den zwei Wochen, jeder hat die Nominierung gerechtfertigt. Wenn wir kollektiv so verteidigen, dann können die Jungs kicken.“
Und außerdem: „Es hieß, dass der deutsche Fußball im Keller ist und es keine Talente gibt. Ich habe zwei Wochen mit 43 Spielern zusammengearbeitet. Denen fehlt kein Talent. Die haben Lust, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Jeder hat sich gezeigt, alle hatten ihre Berechtigung. Wir haben ein paar Zeichen gezeigt, dass wir ein paar Dinge besser können, als man uns das zugetraut hat. Ich wollte etwas anschieben, das habe ich auf jeden Fall gesehen. Harte Arbeit, viele Informationen, das Talent läuft den Jungs aus den Ohren raus.“